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Klares Statement mit Gams

„Die Brille ist ein Statement“, so heißt es auf der „Style & Trend Eyewear 2014“, der von United optics ausgerichteten Fachmesse der Brillenbranche, der einzigen in Österreich übrigens. 

Neben allen internationalen Topmarken präsentierte auch der Kitzbühler Optiker Andreas Allmoslechner seine neueste Kollektion „Kitzbühel eyewear“. Ein Statement für den berühmten Ort in Tirol.

Andreas Allmoslechner ist Geschäftsführer von United Optics Kitzbühel. Seit 2012 bietet er seine eigene Kitzbühel-Kollektion an, inspiriert von der Freude an der eigenen Heimat gepaart mit dem Anspruch auf hochwertige, heimische Produktion, beste Materialien und ansprechendes Design.

Ich lebe hier, liebe die Stadt bin aber gebürtiger Kufsteiner und aufgewachsen in Salzburg. Der original Kitzbüheler weiß genau, dass ich zugereist bin - und in Kitzbühel bist du erst einheimisch, wenn zumindest zwei Generationen vor dir am Friedhof liegen.

Die Idee, eine Brillenkollektion zu gestalten, die die Authentizität von Kitzbühel widerspiegelt, entstand 2010. Seine Vorstellung von Design und Material konkretisierte sich schnell, es fehlte nur der passende Partner für die Produktion, der möglichst in der Nähe sein sollte. Auf einer internationalen Brillen-Messe in Mailand konnte Andreas Allmoslechner den Kontakt zu einer kleinen, feinen Brillenmanufaktur aus den Dolomiten herstellen. Sie liegt zwischen Cortina d´Ampezzo und Belluno, in der alten „Brillenmacher-Region“ Italiens, nur 180 km von Kitzbühel entfernt. Seit drei Generationen produziert der Familienbetrieb dort bereits Brillen in kleinen Serien, alles in Handarbeit. „Die Erfahrung dieser Familie ist in so vielen Details spürbar“, Andreas Allmoslechner erzählt begeistert, von den Treffen in Cadore, wo gemeinsam am Design, am Material, an den Prototypen gefeilt wurde. Von den Fräsmaschinen, die wie Relikte aus einer anderen Zeit in der kleinen Werkstatt stehen, von den lebendigen Diskussionen auf Italienisch, mit der ganzen Familie. Gefertigt werden die Fassungen aus Celluloseacetat, dessen Grundstoff Baumwolle ist. Viele einzelne Arbeitsschritte sind für die Herstellung nötig, alles mit viel Geduld und handwerklichem Können. Das Ergebnis: Eine Brille, die eigentlich wie Kitzbühel ist – traditionell, zeitlos und doch modern, trendy, authentisch. Sie ist hochwertig und hat einen perfekten Sitz. Nun brauchte die neue Kollektion nur noch ein eigenes Logo. Und was lag näher, als die Kitzbühler Gams? Auf seiner Recherche stieß Andreas Allmoslechner auf die Abbildung einer Gams, die bereits 1911 vom Kitzbüheler Künstler Franz Christoph Erler geschaffen wurde. „Ein Künstler, dem viel zu wenig Beachtung geschenkt wurde“, das stellte Andreas Allmoslechner in Gesprächen mit dessen Enkel Michael Erler fest. Mit der „Erler-Gams“ als Grundlage wurde das Logo für Kitzbühel Eyewear entworfen und als Wort-Bild-Marke geschützt. Dies ziert nun die rechten Bügel der neuen Brillen.

„Mit dieser Kollektion schaffen wir ein anspruchsvolles Produkt, das zu Kitzbühel passt und uns richtig Spaß macht“, erklärt der Optikermeister: „Es ist authentisch, mit dem Hersteller gemeinsam entwickelt, handwerklich perfekt gemacht von Menschen, die wir kennen und sehr schätzen. Ein „Best-of-the-alps-Produkt“ aus Cortina, das Kitzbühel ebenbürtig ist, aus einem Material, das seit 100 Jahren in Norditalien produziert wird, und mit der Original-Gams im Logo.“

Genau das macht sie zum Original, zum Must-have bei den Kitzbühler Kunden. Als Statement für ihren Lieblingsort.

Streifzug, Februar 2014